Krebs und die Sache mit dem Gusstopf

Als Robert* mit 68 Jahren zu mir kam, war er am Boden zerstört.

Die Ärzte hatten ihm die niederschmetternde Botschaft überbracht, dass er unheilbar an Darmkrebs erkrankt war und sie ihm noch drei Monate Lebenszeit gaben. Aber er hatte dennoch nicht aufgegeben, denn das erste, was er zu mir sagte, war: „Wenn Sie mir helfen können, dann erfüllte ich Ihnen jeden Wunsch!“

Ich antwortete ihm, dass wir zuerst einmal schauen sollten, wie es sich entwickelt, doch er beharrte darauf. „Einen Gusstopf wünsche ich mir“, sagte ich schließlich.

„Nein, einen ordentlichen Wunsch!“ entgegnete er. Doch vor ca. 18 Jahren gab es kaum mehr Gusstöpfe (jetzt gibt es sie inzwischen wieder) und so gab er schließlich nach.

Ich behandelte Robert drei Mal und gab ihm genaue Anweisungen, was er selbst für sich tun konnte, um den Krebs zu besiegen. So hörte ich drei Monate lang nichts mehr von ihm, bis eines schönen Tages sein Sohn vor meiner Tür stand. Mit einem Gusstopf in der Hand. Die Kontrolle bei seinem Vater hatte gerade eben ergeben, dass der Krebs vollkommen verschwunden war. Und er kam auch nicht wieder.

Auf diese Weise konnte ich bereits vielen Krebspatienten helfen, den Weg der Heilung erfolgreich zu gehen, egal, ob es sich um Zysten, Myome, Brust- oder Unterleibskrebs, Lymphdrüsenkrebs, Gehirntumore, Knochenfraß oder Leukämie handelte.

*um die Anonymität zu wahren, wurden die Namen geändert