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Das Wort Prana kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Leben, Lebenshauch, Lebenskraft. Der Begriff wird in engem Zusammenhang mit dem Atem gesehen. Wenn die Atmung aufhört, endet das Leben. „Denn solange der Atem in diesem Körper weilt, solange weilt auch das Leben“, so liest man in der Rigveda, dem ältesten Teil der vedischen Schriften.

Kann man Prana greifen und begreifen?
Prana ist für die meisten Menschen unsichtbar und wird auch nicht bewusst wahrgenommen. Doch wem ist es nicht schon passiert, sich umzudrehen, weil der Blick eines anderen in den Rücken bohrt? Sensible Menschen spüren viel, ohne es wirklich erklären zu können. Das hängt mit der mangelnden Bewusstmachung im Kindesalter zusammen. Jedem Kind wird tagtäglich benannt und auch erklärt, was es sieht, hört, riecht, und schmeckt. Wir alle haben also eine jahre- und auch jahrzehntelange Übung darin, Bilder, Töne, Gerüche und Geschmäcker zu benennen. Durch das ständige Besprechen und Vergleichen hat sich in der Gesellschaft ein großer Konsens über die Bedeutung und Wahrhaftigkeit der Sinneswahrnehmungen gebildet.
Über die Wahrnehmung von Prana wird hingegen wenig oder gar nicht geredet. Sprechen Kinder darüber, wird es als unwirklich, fantastisch und erfunden abgetan. Deshalb lernen die Menschen, Prana zu ignorieren und haben im Erwachsenenalter keine Worte dafür. Das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt.

Prana im modernen Alltag
So kommt es, dass Wahrnehmung und Nutzung von Prana unbewusst geschieht. Für uns selber und auch für andere. Wenn wir uns verletzen und Schmerzen haben, halten wir instinktiv die Hand darauf. Wenn das Kind traurig ist, streichen wir ihm tröstend über den Kopf. Ja, wir können Lebenskraft weitergeben! Wenn diese Selbstaktivierung und diese Weitergabe intensiv erfolgen, scheint es an Wunder zu grenzen. Doch es sind nur Naturgesetze, über deren Wirksamkeit wir nur mehr wenig wissen.

Wie funktioniert Prana?
Prana kann berührungslos über die Hände weitergegeben werden. Prana aktiviert die Selbstheilungskräfte, harmonisiert Ungleichgewichte von Körper, Geist und Seele und stärkt die Lebenskraft. Oft hat die Methode schon geholfen, wo die Schulmedizin vor einem Fragezeichen stand. Prana beseitigt Krankheit dort, wo sie entsteht: im Ätherkörper des Menschen. Das ist eine für die meisten unsichtbare Schicht, die den Körper umgibt. Genauso wie der physische Leib Blutgefäße hat, so besitzt auch der Ätherkörper feine Meridiane, durch die die Lebenskraft fließt und den Menschen gesund hält.

Krankheiten stoppen, ehe sie kommen
Gibt es einen länger anhaltenden Stau in diesen Gefäßen, zeigt sich dies früher oder später in einer Krankheit. So ist es möglich, dass ein Prana-Anwender entstehende Krankheiten aufspürt, auch, wenn sie in den Blutwerten oder im Körper noch gar nicht sichtbar sind. Wird der Energiestau im Ätherkörper beseitigt, so bricht die Krankheit gar nicht aus, bestehende Beschwerden können gelindert oder gar aufgehoben werden. So ist es auch für gesunde Menschen sinnvoll, einmal im Jahr einen Check bei einem Prana-Anwender zu machen, ähnlich wie der präventive Besuch beim Zahnarzt.

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Bernadette Schwienbacher

 

„Ich habe selber vieles bei eigenem Leib erfahren und habe erleben können, wie einfach es sein kann, bei Krankheit eine Veränderung in Gang zu setzen – bei sich selbst, aber auch bei anderen.“

 

 

 

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